Eisenmangel beim Baby

Eisenmangel beim Baby

Eisenmangel gehört zu jenen Mangelerscheinungen, dessen Auswirkung nicht unterschätzt werden darf. Wenn man sich nicht sicher ist, ob ein Eisenmangel beim Kind vorliegt und ob eine Behandlung sinnvoll erscheint, sollte man den Kinderarzt aufsuchen und die regelmäßigen Kontrolltermine wahrnehmen. Diese helfen den Eltern dabei, das gesundheitliche negative Auswirkungen entstehen. Eine Schlafstörung ist oftmals das erste Anzeichen. Eisenmangel beim Babys lässt sich leicht erkennen, sodass im gegebenen Fall schnell etwas unternommen werden kann, damit der Mangel dieses Spurenelementes zu keinen gefährlichen Folgen führt.

Eisenmangel – Anzeichen

Manchmal tritt Eisenmangel bei Säuglingen erst dann auf, wenn die Nahrung umgestellt wird. Die Anzeichen von Eisenmangel und dessen Auswirkung sind schnell ersichtlich. So weist das Unterlid des Auges im Normalfall eine gleichmäßige Durchblutung auf. Desgleichen die Schleimhäute, und die Haut unter den Fingernägeln. Wenn ein Eisenmangel beim Baby vorliegt, sind diese rosafarbenen Charakteristiken nicht ersichtlich. Der rote Blutfarbstoff Hämoglobin wird nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt, welches eines der Anzeichen für Eisenmangel ist. Die Haut wirkt dadurch blass und manchmal durchscheinend. Eine Behandlung sollte einsetzen um den Mangel zu beseitigen. Auslöser kann eine fehlerhafte Ernährung der Mutter sein. Etwa 3 % aller Babys leiden an dieser Mangelerscheinung. Ein Umstand der gefährlich werden kann.

Eisenmangel – Folgen

Wenn ein Eisenmangel bei einem Säugling vorliegt, muss auf jeden Fall etwas unternommen werden, da es ansonsten zu gefährlichen Folgeschäden kommt. Nicht rechtzeitig erkannt kommt es zu Schlafstörungen, die Haut wird nicht richtig durchblutet und es fehlt dem Kind an Appetit. Unbehandelt kommt es in seltenen Fällen zu vermindertem Knochenwachstum und Fehlbildungen. Regelmäßige Untersuchungen des Babys beugen Risiken und Folgeschäden effektiv vor und bewahren das Kind so vor Schaden.

Eisenmangel bei Babys und Eisenmangel bei Säuglingen – Was tun bei einer Unterversorgung mit dem Spurenelement?

Ob ein Eisenmangel beim Baby vorliegt, wird der Kinderarzt durch einen Test feststellen, bei dem das gesamte Blutbild des Kindes dargestellt wird. Diese Vorgehensweise gilt auch bei einem akuten Eisenmangel eines Säuglings. Diesen wird der behandelnde Arzt bei Verdacht oder einer Vorgeschichte regelmäßig vornehmen. Diesen Test wird der Arzt dann empfehlen, wenn die Mutter selbst unter Eisenmangel leidet oder eine Vorgeschichte besteht. Ebenso kann mangelnde oder fehlerhafte Ernährung Schuld daran sein. Um Folgen wie eine Schlafstörung oder eine schwerwiegende Erkrankung zu verhindern, sollte die werdende Mutter darauf achten, das sie den erhöhten Bedarf an Eisen mit der Nahrung aufnimmt bevor es gefährlich für sie und das Kind wird.

Die richtige Ernährung für Mutter und Kind beugt Eisenmangel bei Babys vor

Eisen findet sich in diversen Gemüsen, wie zum Beispiel Brokkoli, Hirse, Haferflocken, Fleisch und Wurst. Sollte die Mutter den Verdacht haben, dass sie zu wenig Eisen mit der Nahrung aufnimmt, ist es auf jeden Fall ratsam den Arzt davon in Kenntnis zu setzen. Dieser wird dann zur Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels raten. Sollte der Kinderarzt Eisenmangel beim Baby feststellen, wird er den Eltern raten, die Nahrung des Säuglings umzustellen. Eisenmangel bei Säuglingen lässt sich mit der richtigen Ernährung und Vorsorge schnell beseitigen.

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