Fluomizin in der Schwangerschaft

Fluomizin in der Schwangerschaft

Gerade in der Schwangerschaft kann es schneller zu einer bakteriellen Infektion kommen. Hier ist Fluomizin in der Schwangerschaft hilfreich. Ein Risiko für das Ungeborene besteht nicht, allerdings ist Fluomizin gegen Pilz oder Streptokokken eher wirkungslos.

Wässriger Ausfluss sollte behandelt werden

Nebenwirkungen der vaginalen Zäpfchen können leichte Blutungen sein. Hierbei handelt es sich um eine Blutung der Scheide; diese ist nicht gefährlich für das Ungeborene. Selbst eine Schwangerschaft ist mit diesem Medikament möglich, was Erfahrungen gezeigt haben. Eine Kombination von Fluomizin und Schwangerschaft ist möglich, da diese Vaginaltabletten nur sehr wenig resorbieren. Somit ist das Ungeborene nicht gefährdet. Wirksam ist Fluomizin gegen bakterielle Entzündungen und E-Koli-Bakterien. Somit wird Fluomizin in der Schwangerschaft von vielen Ärzten empfohlen, denn natürlich möchte jede werdende Mutter ihr Kind nicht gefährden. Solche Infektionen können gerade in der Schwangerschaft häufiger vorkommen, da der Körper gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist. Ein bekanntes Risiko sind dabei Streptokokken, und auch eine Infektion mit einem Pilz ist möglich. Doch die Erfahrungen haben gezeigt, dass sich bei Entzündungen Fluomizin und Schwangerschaft miteinander vereinbaren lassen. Gefährlich für das Ungeborene ist dieses Medikament nicht, doch wässriger Ausfluss sollte behandelt werden. Natürlich muss vorher eine Untersuchung stattfinden, gerade wenn es noch zu einer Blutung kommt. Nebenwirkungen sind durch solche Schmierblutungen möglich, auch wenn dies nur sehr selten vorkommt. Diese Zäpfchen werden gerne Schwangeren verschrieben, da die Wirkung doch sehr gut ist. Das haben die bisherigen Erfahrungen bei Schwangeren gezeigt, womit Fluomizin bei Schwangerschaft eine Behandlungsoption darstellt.

Schwanger werden und Fluomizin

Natürlich ist das möglich, denn Fluomizin und eine Schwangerschaft schließen sich nicht unbedingt aus. Allerdings sollte bei einer Entzündung im Geschlechtsbereich bei der Frau doch erst einmal die Ursache feststehen. Niemand möchte den Partner unnötig anstecken, was natürlich bei einem Pilz immer möglich ist. Dies gilt auch bei Streptokokken, womit es dann mit dem Schwangerwerden ein wenig länger dauern kann. Genauso sollte immer der Beipackzettel genau gelesen werden, denn hier stehen alle wichtigen Nebenwirkungen drin. Fluomizin in der Schwangerschaft ist kein Problem, da es kein Risiko für das Ungeborene gibt. Wenn eine Frau wässrigen Ausfluss hat oder auch eine Blutung, sollte daher immer der Arzt aufgesucht werden. Denn die Ursachen hierfür können vielfältig sein, was dann erst abgeklärt werden muss. Gefährlich sind diese Symptome in der Regel nicht, denn die Zäpfchen helfen schnell und effektiv. Fluomizin hat sich in der Schwangerschaft schon sehr bewährt und es gibt viele positive Resultate, gerade weil die Ungeborenen bei Anwendung von Fluomizin in der Schwangerschaft nicht krank wurden und somit gesund auf die Welt kamen. Eine Frühgeburt ist ebenfalls nicht zu erwarten. Somit müssen sich alle werdenden Mütter bei Infektionen im Intimbereich keine Sorgen machen. Dies haben die Erfahrungen gezeigt, gerade wenn es auch einmal zu einer Blutung kam. Häufig handelt es sich nur um eine kleine oberflächliche Verletzung, die aber nicht zum Muttermund geht. Somit besteht kein Risiko, wenn Fluomizin in der Schwangerschaft genutzt wird. Doch wenn ein Pilz oder auch Streptokokken nicht behandelt werden, kann das gefährlich sein.

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